Verfasst am: 24/07/2018 | Kategorie: Aktuelles

UNSERE ABSOLVENTEN

Aktuelle Engagements (Auswahl)

Theater:

Friederike Serr ist jetzt Ensemblemitglied am Theater Vorpommern. Ihre erste Premiere hat sie am 22. Juni 2019 mit der Sommertheaterinszenierung “Die Tochter des D’Artagnan” in der Klosterruine Eldena in Greifswald. Im Herbst wird sie die Rolle der Ophelia in Heiner Müllers “Die Hamletmaschine” spielen. Henning Mayer spielt seit dem 19. Oktober 2018 in der Produktion “Menschen. Ämter. Katastrophen. Die Hauptstadt kann warten” des Berliner Kabaretts Die Stachelschweine. Am 12. Mai 2019 hat er dort mit “Humor ist, wenn es trotzdem kracht” seine nächste Premiere. Ulla Schlegelberger ist schauspielerische Leiterin und Darstellerin im frisch gegründeten Ensemble “Mutz” (Musik und Theater Zürich). Für die Revue-Operette “Gruezi – Der wilde Mann”, die am 16. April 2019 am Bernhard Theater in Zürich Premiere haben wird, führt sie Regie. Hanna Drill liest am 12. April 2019 im Club LitteraNova in Hildesheim aus Angela Rohrs Erzählung “Der Vogel”, einer literarischen Auseinandersetzung mit den Frauenschicksalen unter der stalinistischen Verfolgung. Timo Beyerling ist seit 2016 festes Ensemblemitglied an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. Am 06. April 2019 hatte er dort Premiere mit “Bergkristall” nach Adalbert Stifter. Jördis Richter spielte vom 05. bis 08. April 2019 in der Musiktheater-Produktion “Das weisse Rössl am Central Park” von Johannes Müller und Philine Rinnert in den Sophiensälen in Berlin. Erika Mosoniy und Maximilian Hintz hatten am 04. April 2019 gemeinsam Premiere in Max Frischs “Biedermann und die Brandstifter” am Theater Poetenpack in Potsdam. Anne Greis und Susanne Kreckel sind feste Ensemblemitglieder am Theater Vorpommern. Susanne hatte am 16. März 2019 in Greifswald Premiere als Monika in “Weißer Raum” von Lars Werner, Anne am 30. März 2019 in Stralsund als Ismene in Sophokles’ “Antigone”. Angelina Häntsch ist seit dem 28. März 2019 wieder mit “Wenn ich groß bin” am Theater für Niedersachsen in Hildesheim zu erleben. Lena Noske, Raben Klesse und Ben Scholten hatten am 23. März 2019 Premiere mit dem szenischen Liederabend “Elkes Frisiersalon – Ein musikalischer Haarausfall” am Modernen Theater Oderland in Frankfurt an der Oder. Lisa Störr war am 22., 23., 29. und 30. März in Berlin im Theater unterm Turm in der Szenischen Lesung „Gut gegen Nordwind“ zu erleben. Jorida Sorra ist seit Beginn der Spielzeit 2017/18 Ensemblemitglied am Landestheater Detmold. Am 21. September 2018 hatte sie Premiere als Miranda in Shakespeares “Der Sturm”, am 09. November 2018 als Mrs. Aouda in “In 80 Tagen um die Welt” nach Jules Verne. Und seit dem 14. März ist sie in “Fundament” von Jan Neumann zu erleben. Thomas Bartholomäus war am 12. März 2019 im Heimathafen Neukölln in Berlin in “Eine Enthandung in Spokane – Er will zurück, was ihm gehört” von Martin McDonagh in der Rolle des Carmichael zu erleben. Friederike Serr hatte am 10. März 2019 Premiere am Theater Morgenstern in Berlin mit der Rolle der Frau Wartelang in “Buddy & Carl”. Zusammen mit Anna Stock, Lisa Störr, Erika Mosoniy, Kateryna Shatsyllo, Pia Noll und Marie Sophie Rautenberg spielte am 08. März 2019 auch noch einmal in “Gefalle, Du Schöne” von Amina Gusner im Theater unterm Dach in Berlin. Magda Decker und Maria Schubert befinden sich seit 2013 im Festengagement am Schauspielhaus Chemnitz. Am 13. Oktober 2018 hatten sie zusammen Premiere als Pattie und Belinda in “Schöne Bescherungen” von Alan Ayckbourn. Magda hatte am 23. Februar 2019 Premiere als Käthe Vockerat in Hauptmanns “Einsame Menschen”. Dorothee Krüger spielte vom 22. bis 27. Februar 2019 wieder in “Azzurro – Wie zähme ich einen Italiener?” am Boulevardtheater Dresden die Rolle der Ornella. Johanna Kröner ist seit Beginn der Spielzeit 2016/17 an der Landesbühne Niedersachsen Nord (Stadttheater Wilhelmshaven) als festes Ensemblemitglied engagiert. Am 16. Februar 2019 hatte sie dort Premiere in “Sonst ist alles drinnen” von Anne Lepper. Am Theater für Niedersachsen sind Moritz Nikolaus Koch und Dennis Habermehl seit Jahren feste Ensemblemitglieder. Am 16. Februar 2019 hatten sie gemeinsam Premiere mit “Mutter Courage und ihre Kinder” von Bertolt Brecht. Antonia Döring war vom 07. Februar bis zum 19. März 2019 auf Tour mit Shakespeares “König Richard III.”, einer Produktion des Alten Schauspielhauses Stuttgart mit dem Landgraf Tourneetheater. Sie spielte die Rollen der Prinzessin Elisabeth und des Prinzen Edward. weiterlesen…

Verfasst am: 05/04/2018 | Kategorie:

2018

ETI-Abschlussinszenierung 2018
“Shoot / Get Treasure / Repeat” (Mark Ravenhill)
Leitung: Michael Funke
Musikalische Leitung: Robert P. Mau

Verfasst am: 08/06/2017 | Kategorie:

Jahrgang 2017

ETI Absolventen 2017

Cennet Alkan


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Anne Berndt


Jahrgang: 1993
Größe: 178 cm
Statur: schlank
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blaugrün
Sprachen: Deutsch, Englisch
Gesangsstimme: Sopran

Sanja Billib


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Lars Hartje


Jahrgang: 1989
Größe: 175 cm
Statur: athletisch
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: gelbgrün
Sprachen: Deutsch
Gesangsstimme: Bariton

Raban Klesse


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Lena Noske


Jahrgang: 1991
Größe: 175 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: dunkelbraun
Augenfarbe: braungrün
Sprachen: Deutsch, Englisch (sehr gut)
Gesangsstimme: Sopran mit warmer Stimmfärbung

Vivienne Prahl


Jahrgang: 1992
Größe: 171 cm
Statur: weiblich
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: grün
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Gesangsstimme: Sopran

Rahel Rätze


Jahrgang: 1989
Größe: 178 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braungrün
Sprachen: Deutsch, Englisch (fließend), Französisch (fortgeschritten)
Gesangsstimme: Alt

Katharina Steger


Jahrgang: 1993
Größe: 169 cm
Statur: schlank
Haarfarbe: hennarot
Augenfarbe: grünbraun
Sprachen: Deutsch, Englisch
Gesangsstimme: Mezzosopran

Danylo Zaczkiewicz


Jahrgang: 1992
Größe: 193 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: blau
Sprachen: Deutsch, Englisch (fließend), Französisch (Grundkenntnisse)
Gesangsstimme: Bariton, Countertenor

ETI-Abschlussinszenierung 2017
Verfasst am: 13/05/2017 | Kategorie:

2017

ETI-Abschlussinszenierung 2017
“Betrunkene” (Iwan Wyrypajew)
Leitung: Tatiana Stepantchenko

ETI-Abschlussinszenierung 2016
Verfasst am: 13/05/2016 | Kategorie:

2016

ETI-Abschlussinszenierung 2016
“Das Wirtshaus”
(nach Wilhelm Hauffs “Das Wirtshaus im Spessart”)
Leitung: Ulrich Müller-Hönow

 

 

ETI-Abschlussinszenierung 2016
“Liebe und Information” (Caryl Churchill)
Leitung: Rüdiger Volkmer
Musik: Robert P. Mau
Videos: Oliver Nötzel

 

ETI-Abschlussinszenierung 2015
Verfasst am: 15/03/2015 | Kategorie:

2015

ETI-Abschlussinszenierung 2015
“Krankheit der Jugend”
(Ferdinand Bruckner)
Leitung: Bozena Baranowska

 

 

ETI-Abschlussinszenierung 2015
“draußen tobt die dunkelziffer”
(Kathrin Röggla)
Leitung: Anne-Sylvie König

 

 

Verfasst am: 27/04/2012 | Kategorie: Ticker

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ETI SCHAUSPIELSCHULE BERLIN – EUROPÄISCHES THEATERINSTITUT e.V.


- staatlich anerkannte Ergänzungsschule nach § 103 des Berliner Schulgesetzes
- dreijährige Vollausbildung zum staatlich anerkannten Schauspieler
- berechtigt für BaföG und Bildungskredit
- internationales Dozententeam
- europaweite Kooperation mit anderen Schauspielschulen
- acht große, helle Probenräume auf 1200 qm im Zentrum Berlins
- eigene Bühne
- regelmäßige öffentliche Aufführungen der Arbeitsergebnisse
- Schauspiel, Schauspiel vor der Kamera, Sprechen, Gesang, Musik, Tanz, Ballett, Fechten, Akrobatik, Bühnenkampf, Pantomime, Theatertheorie, Synchronsprechen, Improvisationstheater
- erfolgreiche Absolventen mit Engagements in Theater, Film und Fernsehen

 

Stipe Erceg: ETI-Absolvent 1999
Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

Absolventen

Who is Who?

Der Erfolg einer Schauspielschule misst sich (auch) an ihren Absolventen. 1998 verließen die ersten Schauspieler erfolgreich die Schauspielschule Berlin des ETI. Der derzeit bekannteste Absolvent ist durch seine Kinoerfolge sicherlich Stipe Erceg („Die fetten Jahre sind vorbei“, „Unknown Identity”, “Hell” etc.).

Stipe ist Träger des Max-Ophüls Preises und des Münchener Filmpreises als bester deutscher Nachwuchsschauspieler.

Aber auch auf zahlreichen Theaterbühnen begegnet man mit wachsender Stetigkeit den ehemaligen ETI-SchülerInnen. Inzwischen gibt es deutschlandweit einige Häuser, die gleich mehrere unserer AbsolventInnen beschäftigen. Am Theater Chemnitz, am Theater für Niedersachsen, am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen, an der Landesbühne Sachsen-Anhalt und an der Mecklenburgischen Landesbühne befinden sich zahlreiche SchauspielerInnen im Ensemble, die ihre Ausbildung am ETI absolviert haben.

Einem immer größer werdenden Teil unserer AbsolventInnen gelingt es, unmittelbar nach dem Ende der Ausbildung in ein festes Engagement aufgenommen zu werden. Steffen Schlösser hatte im Sommer 2012 bereits als Schüler des dritten Ausbildungsjahres am ETI seinen Vertrag als Ensemblemitglied am Mecklenburgischen Landestheater Parchim in der Tasche. Auch Jonas Lauenstein und Kolja Heiß vom Abschlussjahrgang 2011 befanden sich schon in Bautzen unter Vertrag, bevor sie ihre Zeugnisse als geprüfte Schauspieler in den Händen hielten.

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

Ausbildungsinhalte

 

Allgemeine Ausbildungsziele

Die Ausbildung an der Schauspielschule Berlin des Europäischen Theaterinstituts e.V. soll ihre Schüler befähigen, als Schauspieler in einer vielgestaltigen und sich ständig verändernden Theater- und Medienlandschaft als selbständig schöpferische Persönlichkeiten zu bestehen. Sie sollen sich kulturell und sozial gebildet, methodisch und handwerklich kompetent in die unterschiedlichsten Ensembles integrieren können. Den Erfordernissen der Praxis folgend stützt sich die gesamte Ausbildung, die vielfältigen Anregungen des Welttheaters aufnehmend, auf die methodischen Ansätze von Stanislawski und Brecht.

Somit  richtet sich die Ausbildung fächerübergreifend

  • - auf die Entwicklung und ständige Erweiterung der körperlichen, stimmlichen und sprachlichen
  •    Ausdrucksfähigkeit,
  • - auf den bewussten Umgang mit Atem, Stimme und Artikulation,
  • - auf  die Ausbildung der Gesangsstimme und der musikalischen Grundfertigkeiten, um im Theater
  •   spartenübergreifend auch in Musical, Revue, Kabarett  und Konzert wirken zu können,
  • - auf den gestischen Charakter des Sprechens und Singens,
  • - auf den Erwerb und die Entwicklung szenischer Fantasie,
  • - die Fähigkeit, Stücke, Figuren und Vorgänge intellektuell und emotional und in ihrer historischen und
  •   sozialen Determiniertheit  zu erfassen,
  • - auf die Vermittlung der Spezifik des Spiels vor der Kamera und die Erfahrung der persönlichen Wirksamkeit,
  • - auf Beobachtungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Sensibilität, Spielwitz und Spielfreude,
  • - auf den Erwerb von Grundkenntnissen der Theatergeschichte, Dramaturgie und Kulturgeschichte und die
  •   Erarbeitung und Analyse von epochenübergreifenden Themenschwerpunkten.

Durch die frühe öffentliche Präsentation der Ergebnisse der Szenenstudien und die Serie von Vorstellungen der Abschlussinszenierung sollen die Schüler kontinuierlich an die Kommunikation mit dem Publikum als den eigentlichen Adressaten ihres Spiels herangeführt werden.

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

AUSBILDUNG

ETI – Schauspielschule Berlin

Die Ausbildung erfolgt auf der Grundlage  des von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft geprüften und genehmigten Ausbildungsplans und der Prüfungsordnung vom Dezember 2012, die zu einer höheren Einstufung der Schule nach § 103 (staatlich anerkannte Ergänzungsschule) führte.

Die Schule bietet eine dreijährige Ausbildung. Sie führt in jedem Jahrgang zwei Klassen, die außer in den Fächern Theater und Gesellschaft und Musikgeschichte getrennt unterrichtet werden.

Die Klassengröße beträgt in der Regel 8 bis maximal 14 Schüler. Die Ausbildung gliedert sich in neun Trimester. Ein Trimester besteht aus 13 bis 15 Wochen. Pro Woche gibt es für jede Klasse 25 bis 28 Schulstunden à 60 min (das entspricht 33 bis 38 Unterrichtsstunden à 45 min).

Die Unterrichtsstunden sind auf vier Wochentage konzentriert. Das heißt, für jeden Jahrgang gibt es einen garantiert unterrichtsfreien Tag pro Woche.

Zugangsvoraussetzungen: abgeschlossene Schulausbildung, bestandene Aufnahmeprüfung.

Probetrimester: Das 1. Trimester gilt als erweiterte Zugangsprüfung

Die Schule garantiert 10 Wochen Ferien, die abweichend von den Schulferien des Landes Berlin zwischen den Trimestern Im Sommer (5 Wochen) zu Weihnachten (3Wochen) und im Frühjahr (2 Wochen) gegeben werden.

Prüfungen: Die nach jedem Trimester stattfindenden Vorspiele von Arbeitsergebnissen im Fach Schauspiel haben Prüfungscharakter Zwischenprüfung nach dem 4. Trimester.  Abschlussprüfung mit einer Inszenierung, die mehrfach im Saal der Schule oder einem Berliner Theater gezeigt wird.

Abschluss: Staatlich anerkannte/r Schauspieler/in

Raumnutzung: Die Einrichtungen der Schauspielschule Berlin stehen den Schülern, wenn möglich, jederzeit – auch am Wochenende und abends – kostenlos zur Verfügung. Dazu gehören acht große Probenräume, mehrere Klaviere und außerdem eine Bar im Foyer.