Verfasst am: 21/10/2015 | Kategorie:

Schauspiel vor der Kamera

Schauspiel vor der Kamera

 

Dozent: Oliver Nötzel

Kursbeginn: Montag, 04. September 2017 um 18.00 (max. 8 TeilnehmerInnen)

Unterrichtstermine: Montag, 18.00 – 21.30 (und zwei Wochenendblöcke à 8 Std. – diese Termine vereinbaren wir in der Gruppe)

Dauer: 6 Monate

Teilnahmegebühr: 170 € monatlich / ermäßigt 150 € (inkl. Drehen einer Szene für ein Showreel)

Anmeldung: Telefon 0171 / 1423114, per eMail an olivernoetzel@yahoo.de

 

Dieser Kurs ist eine Weiterbildung und richtet sich an SchauspielerInnen, die bei Film und Fernsehen arbeiten wollen. Herzlich willkommen sind auch RegisseurInnen, die sich für diesen Zeitraum in die „Spielwelt“ begeben wollen.

Inhalt: Das Erfahren und Erlernen des Spiels vor der Kamera und Zusammen-Spiel! “Acting is reacting”, mein(e) Partner(in) wird mich fühlen und reagieren lassen (S. Meisner). Euer Spiel vor der Kamera werden wir per Videosichtung besprechen.

Wer bin ich? Wo komme ich her? Wo will ich hin? Jetzt, in diesem Moment, findet das Leben meiner Figur und natürlich auch mein eigenes statt. In diesem Moment. Jetzt! Wie geht das?

Was erzähle ich? Wie finde ich zu meiner Figur (Charakter)? Was erlebt meine Figur? Was erlebe ich als SchauspielerIn? Wo bin ich in meiner Figur? Was ist mit dem Fühlen, wenn meine Figur fühlen soll, wenn ich fühlen will? Wie erreiche ich trotz hoher Anspannung, mich meiner Partnerin / meinem Partner und diesem Moment ganz und gar hinzugeben? Wie kann ich das für mich praktikabel gestalten / spielen? Wie finde ich zu meiner „Methode“? Und das alles durchlässig, natürlich, „im flow“ vor der Kamera.

Anhand von Dialogtexten (improvisierten, schließlich auch schriftlich fixierten Szenen) werden wir das kameraspezifische Spiel erfassen. Wir analysieren die Texte, gestalten die Figuren (Charaktere). Wir probieren, improvisieren und erarbeiten den Fremdtext („das Drehbuch“).

Die Szenen werden gedreht, schließlich gemeinsam beschrieben, besprochen und ausgewertet. (Wir überprüfen die Glaubwürdigkeit, die „Authentizität“). Wir werden, um zu vertiefen, sehr viel Zeit mit dem „Drehen“ verbringen.

Wir werden viel improvisieren, um uns immer wieder zu überraschen, um uns immer wieder in “den Moment” zu begeben! Wir wollen uns immer wieder erleben, um „warm“ (bereit) zu sein. Schließlich können wir diese Erfahrungen für uns methodisch einordnen (Wie funktioniert das eigentlich alles?) und für die tägliche Arbeit praktikabel machen. Und dann werden wir diese Erfahrungswerte bei unserer Schauspielarbeit vor der Kamera, bei Castings und natürlich am Set vor der Kamera „selbstbewußt“, konzentriert, durchlässig und hoffentlich mit einer Menge Spaß zur Entfaltung bringen.

Die in diesem Kurs angebotene Arbeitsweise basiert auf den Schauspielgrundlagen K. S. Stanislawskis, S. Meisners, M. Tchechows, S. Adlers, ist sicherlich inspiriert durch die Lehr- und Coachingmethoden von L. Moss und S. Batson und berücksichtigt natürlich die Erfahrungen, die jede(r) Teilnehmer(in) mit in diese Schauspiel-Arbeit vor der Kamera bringt.

Wir werden uns regelmäßig Ausschnitte aus Filmen ansehen von RegisseurInnen, die sich in ihrer Arbeit vorrangig den Schauspielern widmen (wie z.B. John Cassavetes).

Der Kurs beinhaltet u.a. die Typisierung eines jeden Teilnehmers (Welche Figuren, was für ein Typ bin ich und welche Geschichten kann ich erzählen?), die grundsätzliche Klärung der technischen Voraussetzungen (Einweisung in Kamera, Licht, Ton), die Arbeit mit Blickachsen, den Markierungen, mit den Anschlüssen (continuity) sowie die Klärung der „Arbeitssprache“ an einem Filmset. Im Kurs wird u.a. über die Film- und Fernsehbranche informiert (Showreel, Demo-DVD, Photos, Schauspielagenturen, Castingagenturen, Filmproduktionen, Verträge usw.).

Info: Die Szene für das Showreel (selbst entwickelt und geschrieben) wird natürlich an einer Original-Locations gedreht und nach Kursende den TeilnehmerInnen ausgehändigt. Dieses auf einer DSLR (Canon 5 D Mark III) gedrehte Material (cinema-look) ist in den Kurskosten enthalten.

Auf Anfrage kann ein komplettes Showreel (eine Demo-DVD) für die Bewerbung bei Schauspielagenturen, Casting-Agenturen und Produktionsfirmen produziert werden.

Es besteht die Möglichkeit einer Teilfinanzierung über einen Prämiengutschein. Damit werden ggf. 50% der Kursgebühr vom Bund übernommen. Infos dazu findest Du hier: www.bildungspraemie.info

Seid Ihr als SchauspielerInnen arbeitslos (ALG 1 oder ALG2-Hartz 4) gemeldet, besteht die Möglichkeit einer vollständigen Kostenübernahme durch die zuständige Agentur für Arbeit.

Wenn Ihr Mitglied bei der GVL seid, besteht die Möglichkeit einer Förderung (Zuschuss), wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (siehe auch: www.gvl.de).

Verfasst am: 01/03/2015 | Kategorie:

Videos

 

Schauspiel vor der Kamera, Showreel, Trailer

 

 

 

Schauspiel vor der Kamera
Video: Oliver Nötzel
Es spielen: Dorothee Krüger, Ronan Favereau-Berthelo

 

 

Schauspiel vor der Kamera
Video: Oliver Nötzel
Es spielen: Luisa Lossau, Anthony Mrosek

 

 

Schauspiel vor der Kamera
Video: Oliver Nötzel
Es spielen: Johanna Kröner, Martin Valdeig

 

 

Schauspiel vor der Kamera
Video: Oliver Nötzel
Es spielen: Christoph Kubica und Markus Wesemann

 

 

Schauspiel vor der Kamera
Video: Oliver Nötzel
Es spielen: Ronja Mühlenweg und Christoph Kubica

 

 

Showreel / Schauspiel vor der Kamera
Video: Oliver Nötzel
Es spielen: Sophie Bogdan, Bozena Baranowska (ETI-Dozentin), Steffen Schlösser, Tobias Bamborschke

 

 

Trailer “Krankheit der Jugend”
Abschlussinszenierung 2015
Video: Oliver Nötzel

 

 

Trailer “BMB 2013 Utopies”
Europäisches Kooperationsprojekt 2013
Video: Oliver Nötzel

 

 

Trailer “Spieltrieb im Sprachrausch – Angewandte Poesie”
Abschlussinszenierung 2013
Video: Oliver Nötzel

 

 

Trailer “König Ubu”
Abschlussinszenierung 2011
Video: Oliver Nötzel

 

 

Trailer “Sekretärinnen”
Abschlussinszenierung 2010
Video: Oliver Nötzel

 

 

Trailer 1 “Don Juan Returns”
Abschlussinszenierung 2009
Video: Oliver Nötzel

 

 

Trailer 2 “Don Juan Returns”
Abschlussinszenierung 2009
Video: Oliver Nötzel

 

 

 

Verfasst am: 24/03/2012 | Kategorie:

ETI-Produktionen

 

September 2013
“wir – ein arbeitstitel!”
von Anne-Sylvie König
Uraufführung der deutschen Originalfassung

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Regie: Olivier Coloni

Es spielen: Rosmery Rojas Maturana, Ben Scholten, Nina Schwarz, Doris Gruber, Stine Gyldenkerne, Larissa Offner, Laura Milda Weinheimer, Tata Ziegler, Florian Ludwig, Jurij Schiemann, Dorothee Krüger, Julia Katzer

Das Stück: Für das europäische Kooperationsprojekt “BMB 2013 Utopies”, das unter Beteiligung des ETI Berlin im Juni und Juli 2013 umgesetzt wurde, schrieb Anne-Sylvie König das Stück “wir – ein arbeitstitel!”. Innerhalb des Projektes wurde es in einer dreisprachigen Fassung gespielt; nun findet die Uraufführung der deutschen Originalfassung statt.

 

 

 

ETI-ProduktionenMärz 2013
Szenische Lesung
“Kaltes Buffet” von Zyta Rudzka

 

 

 

Eine Koproduktion des Polnischen Instituts Berlin mit dem ETI e.V. und der Fakultät für interkulturelle Germanistik der Europa-Universität Viadrina in Zusammenarbeit mit dem Maxim Gorki Theater Berlin. Mit AbsolventInnen der ETI Schauspielschule Berlin.

Es lesen:

Bozena Baranowska (ETI-Dozentin)
Marlies Ludwig (ETI-Dozentin)
Dorothee Krüger (ETI-Absolventin 2012)
Sophie Bogdan (ETI-Absolventin 2012)
Tobias Bamborschke (ETI-Absolvent 2011)
Ute Lubosch

Regie: Bozena Baranowska

Das Stück: Ausgangspunkt des Dramas ist der Tod der an Alzheimer erkrankten Mutter von Anto´s und Rdzawa. Die Kinder sehen sich nach fünf Jahren der Trennung und dem Tod ihrer Mutter wieder. Die während der Begräbniszeremonie geführten Gespräche der Hauptpersonen mit der Mutter enthüllen allmählich die Kulissen ihres gemeinsamen Lebens: Eines Lebens ohne Vater und unter einem Dach mit der gefühllosen, ihr Unglück zelebrierenden und kranken Mutter, die am Ende der ständigen Pflege bedurfte. Es stellt sich heraus, dass es noch zu Lebenszeiten der Mutter schrittweise zum Zerfall der Gefühlsbindungen kam. Die Geschwister nehmen sich gegenseitig eine Art Beichte ab, bei der sie ihr unglückliches Leben offenbaren.

Gelingt es ihnen durch das Erinnerungs-Ritual ihre Vergangenheit wiederherzustellen?

Deutsche Fassung: Barbara Samborska und Aleksandra Klecha
Dramaturgiepreis der Stadt Gdynia 2011
Preis für das beste polnische Theaterstück 2011

Ort: Gorki Studio Berlin, Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin

 

 

 

ETI-ProduktionenApril 2010
Szenische Lesung
Szajba („Rad ab”) Malgorzata Sikorska-Miszczuk

 


 

Eine Koproduktion des Polnischen Instituts Berlin mit dem ETI e.V.  und der Agencja Dramatu in Zusammenarbeit mit dem Maxim Gorki Theater Berlin. Mit StudentInnen der ETI Schauspielschule Berlin.

Regie: Bozena Baranowska

Das Stück:“Szajba” wurde 2007 im Dramen-Laboratorium / Laboratorium Dramatu in Warschau uraufgeführt. Es hat den Charakter einer „schwarzen und absurden” Political-Fiction und erzählt die Geschichte des Gefühlslebens eines polnischen Premierministers und seiner Ehefrau Wiktoria. Den Hintergrund für die ehelichen Höhen und Tiefen bildet die Invasion von separatistischen Terroristen, die die Loslösung Großkujawiens von Polen forcieren wollen. Es ist ein Stück über Polen, erzählt einerseits von Verhältnissen zwischen Männern und Frauen, und andererseits von historischen Geschehnissen. Im Text findet man u.a. die Thematik der deutsch-polnischen Beziehungen, aber auch eine Unzahl von Problemen, die im Alltag völlig abstrakt und absurd erscheinen und gleichzeitig ein Teil der uns umgebenden Realität sind. „Szajba” ist eine schwarze Komödie. Eine schwarze Komödie, die beinahe alle Grenzen des Möglichen sprengt.

Ort: Gorki Studio Berlin, Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin

 

 

März 2009
Szenische Lesung
“Trash Story” von Magda Fertacz

Regie: Bozena Baranowska

Eine Koproduktion des Polnischen Instituts Berlin mit dem ETI e.V. und der Agencja Dramatu / Polish Plays Agency in Zusammenarbeit mit dem Maxim Gorki Theater in Berlin. Mit StudentInnen der ETI Schauspielschule Berlin.

Das Stück: Die Autorin verbindet mehrere Themen und Bereiche, wirft Fragen zur Kontinuität der Geschichtserfahrung auf sowie macht den Versuch der Geschichtsaufarbeitung im Rahmen der kollektiven Erinnerung. Ihr Stück provoziert zur Reflexion und Umbewertung, ruft Widerstand hervor, bewegt zur Reflexion, lädt zur Diskussion ein. Mit seiner Originalität, Vielschichtigkeit bietet es eine Herausforderung für Theatermacher. Es bewegt sich im Bereich der Erinnerungsproblematik, trägt zur Vergangenheitsaufarbeitung bei sowie verhilft zur Auseinandersetzung mit den Schatten der Vergangenheit.

Ort: Gorki Studio Berlin, Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin

 

 

 

ETI-Produktionen“Feuerbach und ich” nach Tankred Dorst

Es spielen: Heiko Schwind, Beniamino Brogi

Regie: Olivier Coloni

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Das Stück: Das Stück erzählt die sich entwickelnde Beziehung zweier sehr unterschiedlicher Theater-Schaffender. Auf der einen Seite steht der erfahrene Schauspieler Feuerbach, der nach längerer Abwesenheit wieder für eine Rolle vorsprechen möchte, aber dessen eigentliche Arbeitsunfähigkeit immer offensichtlicher wird. Dem gegenüber steht der noch unerfahrene Regie-Assistent, der, völlig allein gelassen, mit dieser Situation überfordert zu sein scheint. Dieses Aufeinandertreffen entwickelt sehr schnell seine eigene Dynamik und hält die eine und andere Überraschung bereit.

 

 

 

Februar 2008
Szenische Lesung
“Von heute an wollen wir gut sein” von Pawel Sala

Es spielen: Jannina Roxani Erfanny-Far, Beniamino Brogi, Björn von der Wellen, Henning Bäcker, Andreas Klopp, Christian Ludwig, Peter Georgiev, Mathias Jürgens, Jan-Martin Müller – als Gast: Robert Mika

Das Stück: Jugendliche Mörder und Drogendealer in einer von Mönchen geleiteten Besserungsanstalt sind nicht in der Lage, Gut und Böse voneinander zu unterscheiden.

“Von heut an wollen wir gut sein” erzählt die Geschichte von Jugendlichen in einer von Mönchen geleiteten Besserungsanstalt. Kurze und rasch aufeinander folgende Szenen zeigen eindringlich die Welt der Jungen, deren Realität sie nicht nur durch die Art ihrer Erfahrungen, sondern auch durch ihre einsilbige und vulgäre Sprache isoliert. Die Protagonisten verbergen unter diesem Mantel das Bedürfnis nach Anerkennung und Nähe, die aufblühende Sexualität und schließlich ihre Ängste. Nur so gelingt es ihnen, ihre alptraumhaften Erinnerungen und die äußere Welt, die paradoxerweise noch brutaler ist, als ihre eigene, zu verdrängen.

Pawel Sala (geb. 1968) ist Autor mehrerer Theaterstücke, Filmdrehbücher und Hörspiele. Regisseur. Er debütierte im Jahre 2001 mit dem Stück “Von heut an wollen wir gut sein”, wofür er beim Dramaturgiewettbewerb der Zeitschrift “Dialog” und des Teatr Polski in Wroclaw ausgezeichnet wurde. Auch seine später entstandenen Dramen wurden mehrmals ausgezeichnet und veröffentlicht.

Eine Koproduktion des ETI e.V. Berlin mit dem Polnischen Institut Berlin, dem Theaterinstitut in Warschau und der Agencja Dramatu / Polish Plays Agency.

Ort: ETI, Rungestr. 20, 10178 Berlin

 

 

 

ETI-Produktionen“Sandkasten” von Micha Walczak

Es spielen: Katjana Gerz, Patrick Bartsch
Regie: Bozena Baranowska – Regieassistenz: Atheer Adel

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. im Auftrag und Zusammenarbeit mit dem Polnischen Intitut Berlin und dem Theaterinstitut in Warschau.

Das Stück: Sandkasten ist das erste Theaterstück des jungen polnischen Autors Micha_ Walczak. Er hat hier eine außergewöhnliche, sehr komische, oft tieftraurige Metapher für die Spiele der Geschlechter gefunden; eine ebenso heitere wie tiefgründige Beziehungsparabel. Kein Kinderstück, kein Jugendstück, überhaupt kein »Spezialstück« – Theater für alle, die den Sandkasten überstanden haben.

ER spielt mit Autos und Batman-Figuren im Sandkasten; SIE kommt mit ihrer Puppe und möchte mitspielen. ER zieht Grenzen; SIE stellt die Gebietsansprüche in Frage. Sie spielen, für eine kurze Weile, miteinander, aber wer darf dabei die Regeln bestimmen?

In der Spielwelt des Sandkastens durchmischen sich lustvoll, konkret und skurril die Zeiten und Bedingungen: Die scheu-spielerische Annäherung zweier Kinder mündet in schroff-verletzlicher Abgrenzung beziehungsgeschädigter Erwachsener. Die harmonischen Zeiten des »Backe, backe Kuchen« sind längst Nostalgie. Sandkastenspiele finden nicht nur auf öffentlichen Spielplätzen statt. Generalstäbe nutzen dieses handfest-virtuelle Trainingsgelände, um ideale Schlachten zu schlagen, Wirklichkeit zu simulieren und nicht nur die eigenen, sondern auch die Aktivitäten des Gegners zu bestimmen. Sandkastenspiele sind aber auch das Kennwort für unreifes Verhalten erwachsener Menschen mit mangelnder Sozialkompetenz.

 

 

 

ETI-Produktionen“Club der Enttäuschen”von Felicia Zeller

ensemble liebe 3-7

 

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Es spielen: Anne Arzenbacher, Claudia Bellini, Eva Schmidt, Tobias Hübsch,
Rade Janjusevic, Ingmar Skrinjar
Regie: Oliver Noetzel – Regie-Assistenz: Kerstin Freyer
Spielort: Theaterdiscounter (Gastspiel)

Raum-Konzept: Annette Lang
Presse / Öffentlichkeitsarbeit: Rebecca Rasem

Wer sich bewegt, ist abends müde und kommt nicht auf dumme Gedanken. ” Boris Becker

Das Stück: 6 Menschen befinden sich in einer sinnlosen Beschäftigungsmaßnahme, teilen ein Büro, Träume und Sehnsüchte und es könnte sein, daß sie für immer ………………na klar sind wir die Verlierer, aber eigentlich sind wir nur die Spielverderber, die miespetrig Enttäuschten, blöde Bruddler, Weicheier, Idioten. Der Kapitalismus ist für alle da, Schönheit und Spa, nimm´s leicht, und wer´s nicht schafft, ist selber – selber – selber ……………………….

 

 

 

ETI-Produktionen “ZOFEN – oder DIE ZEREMONIE” nach Jean Genet

Compagnie Blooms & Co. präsentiert

 

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Regie: Olivier Coloni
Es spielen:  Claudia Bellini: Madame/Angela, Inga Birkenfeld: Madame/Klara, Judith Seither: Angela/Klara
Spielort: Spielort: Theaterhaus Mitte

Das Stück: “Ohne sagen zu können was denn genau Theater ist, so weiß ich doch was ich dem Theater verweigere zu sein: die Beschreibung alltäglicher Gesten von außen betrachtet. Ich gehe ins Theater um mich selbst auf der Bühne zu sehen, so wie ich nie sein werde, oder mich nie getrauen würde zu sein oder mich zu träumen – und doch so wie ich mich zu sein weiß.”
J. Genet

 

 

 

ETI-Produktionen“DÄMONEN” von Lars Norén

ensemble liebe 3-7

 


 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Regie: Oliver Noetzel – Regieassistenz:  Dorothea Boettcher
Es spielen:  Melanie Krabs, Eva Schmidt, Rade Janjusevic, Ingmar Skrinjar
Spielort: ETI – RAUM 2
Das Stück: Zwei Paare verbringen miteinander einen Abend. Sie lernen sich kennen und loten ihre Schmerzpunkte und Sehnsüchte aus.

 

 

 

ETI-Produktionen“AUF DEM LAND” von Martin Crimp

ensemble liebe 3-7

 

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Regie: Oliver Noetzel
Es spielen: Anne Arzenbacher, Tessa Nadjafian, Rade Janjusevic
Spielort: ETI – DACH

Das Stück: Corinne und ihr Mann Richard sind mit den beiden Kindern auf`s Land gezogen, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Eine junge Frau taucht auf.

 

 

 

ETI-Produktionen“Creeps” von Lutz Hübner

Text: Lutz Hübner

 

 

 

Eine Produktion des ETI e. V. Berlin

Regie: Oliver Noetzel
Darsteller: Dorothea Boettcher, Ina Gercke, Tessa Nadjafian, Rade Janjusevic

Das Stück. . . . . . . . creeps, wir sind die Guten, und jetzt leg’die Ohren an, schieb den Couchtisch weg, du brauchst Platz. . . . . . . . . . . . .

 

 

 

ETI-Produktionen “Disco Pigs” von Enda Walsh

Regie: Oliver Noetzel
Es spielen: Dorothea Boettcher, Christian Storp
Spielort: ETI – RAUM 5

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Das Stück……voll karacho in d´world rausgepupst worden….happy birthday….Ferklin und Schweinl, zwei kumpalos…..reiten durch´s universe, saufen, mampfen, saudancen, sehnsuchten bis d´ader fetzt, schlagen fressen zu brei, hauen sich die zungen um die ohren, schmiegen…lieben…und dann… aber wohin……

 

 

 

 

 ETI-Produktionen“Die zweite Liebesüberraschung ”

Text: P. Marivaux
Regie: Olivier Coloni
Es spielen: Judith Seither, Laura Simon, David Bredin, Stipe Erceg , Thomas B.Müller
Spielort: ETI – RAUM 5
Das Stück: Eine Komödie in 3 Akten.

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin.