Verfasst am: 24/03/2012 | Kategorie:

ETI-Produktionen

 

September 2013
“wir – ein arbeitstitel!”
von Anne-Sylvie König
Uraufführung der deutschen Originalfassung

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Regie: Olivier Coloni

Es spielen: Rosmery Rojas Maturana, Ben Scholten, Nina Schwarz, Doris Gruber, Stine Gyldenkerne, Larissa Offner, Laura Milda Weinheimer, Tata Ziegler, Florian Ludwig, Jurij Schiemann, Dorothee Krüger, Julia Katzer

Das Stück: Für das europäische Kooperationsprojekt “BMB 2013 Utopies”, das unter Beteiligung des ETI Berlin im Juni und Juli 2013 umgesetzt wurde, schrieb Anne-Sylvie König das Stück “wir – ein arbeitstitel!”. Innerhalb des Projektes wurde es in einer dreisprachigen Fassung gespielt; nun findet die Uraufführung der deutschen Originalfassung statt.

 

 

 

ETI-ProduktionenMärz 2013
Szenische Lesung
“Kaltes Buffet” von Zyta Rudzka

 

 

 

Eine Koproduktion des Polnischen Instituts Berlin mit dem ETI e.V. und der Fakultät für interkulturelle Germanistik der Europa-Universität Viadrina in Zusammenarbeit mit dem Maxim Gorki Theater Berlin. Mit AbsolventInnen der ETI Schauspielschule Berlin.

Es lesen:

Bozena Baranowska (ETI-Dozentin)
Marlies Ludwig (ETI-Dozentin)
Dorothee Krüger (ETI-Absolventin 2012)
Sophie Bogdan (ETI-Absolventin 2012)
Tobias Bamborschke (ETI-Absolvent 2011)
Ute Lubosch

Regie: Bozena Baranowska

Das Stück: Ausgangspunkt des Dramas ist der Tod der an Alzheimer erkrankten Mutter von Anto´s und Rdzawa. Die Kinder sehen sich nach fünf Jahren der Trennung und dem Tod ihrer Mutter wieder. Die während der Begräbniszeremonie geführten Gespräche der Hauptpersonen mit der Mutter enthüllen allmählich die Kulissen ihres gemeinsamen Lebens: Eines Lebens ohne Vater und unter einem Dach mit der gefühllosen, ihr Unglück zelebrierenden und kranken Mutter, die am Ende der ständigen Pflege bedurfte. Es stellt sich heraus, dass es noch zu Lebenszeiten der Mutter schrittweise zum Zerfall der Gefühlsbindungen kam. Die Geschwister nehmen sich gegenseitig eine Art Beichte ab, bei der sie ihr unglückliches Leben offenbaren.

Gelingt es ihnen durch das Erinnerungs-Ritual ihre Vergangenheit wiederherzustellen?

Deutsche Fassung: Barbara Samborska und Aleksandra Klecha
Dramaturgiepreis der Stadt Gdynia 2011
Preis für das beste polnische Theaterstück 2011

Ort: Gorki Studio Berlin, Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin

 

 

 

ETI-ProduktionenApril 2010
Szenische Lesung
Szajba („Rad ab”) Malgorzata Sikorska-Miszczuk

 


 

Eine Koproduktion des Polnischen Instituts Berlin mit dem ETI e.V.  und der Agencja Dramatu in Zusammenarbeit mit dem Maxim Gorki Theater Berlin. Mit StudentInnen der ETI Schauspielschule Berlin.

Regie: Bozena Baranowska

Das Stück:“Szajba” wurde 2007 im Dramen-Laboratorium / Laboratorium Dramatu in Warschau uraufgeführt. Es hat den Charakter einer „schwarzen und absurden” Political-Fiction und erzählt die Geschichte des Gefühlslebens eines polnischen Premierministers und seiner Ehefrau Wiktoria. Den Hintergrund für die ehelichen Höhen und Tiefen bildet die Invasion von separatistischen Terroristen, die die Loslösung Großkujawiens von Polen forcieren wollen. Es ist ein Stück über Polen, erzählt einerseits von Verhältnissen zwischen Männern und Frauen, und andererseits von historischen Geschehnissen. Im Text findet man u.a. die Thematik der deutsch-polnischen Beziehungen, aber auch eine Unzahl von Problemen, die im Alltag völlig abstrakt und absurd erscheinen und gleichzeitig ein Teil der uns umgebenden Realität sind. „Szajba” ist eine schwarze Komödie. Eine schwarze Komödie, die beinahe alle Grenzen des Möglichen sprengt.

Ort: Gorki Studio Berlin, Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin

 

 

März 2009
Szenische Lesung
“Trash Story” von Magda Fertacz

Regie: Bozena Baranowska

Eine Koproduktion des Polnischen Instituts Berlin mit dem ETI e.V. und der Agencja Dramatu / Polish Plays Agency in Zusammenarbeit mit dem Maxim Gorki Theater in Berlin. Mit StudentInnen der ETI Schauspielschule Berlin.

Das Stück: Die Autorin verbindet mehrere Themen und Bereiche, wirft Fragen zur Kontinuität der Geschichtserfahrung auf sowie macht den Versuch der Geschichtsaufarbeitung im Rahmen der kollektiven Erinnerung. Ihr Stück provoziert zur Reflexion und Umbewertung, ruft Widerstand hervor, bewegt zur Reflexion, lädt zur Diskussion ein. Mit seiner Originalität, Vielschichtigkeit bietet es eine Herausforderung für Theatermacher. Es bewegt sich im Bereich der Erinnerungsproblematik, trägt zur Vergangenheitsaufarbeitung bei sowie verhilft zur Auseinandersetzung mit den Schatten der Vergangenheit.

Ort: Gorki Studio Berlin, Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin

 

 

 

ETI-Produktionen“Feuerbach und ich” nach Tankred Dorst

Es spielen: Heiko Schwind, Beniamino Brogi

Regie: Olivier Coloni

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Das Stück: Das Stück erzählt die sich entwickelnde Beziehung zweier sehr unterschiedlicher Theater-Schaffender. Auf der einen Seite steht der erfahrene Schauspieler Feuerbach, der nach längerer Abwesenheit wieder für eine Rolle vorsprechen möchte, aber dessen eigentliche Arbeitsunfähigkeit immer offensichtlicher wird. Dem gegenüber steht der noch unerfahrene Regie-Assistent, der, völlig allein gelassen, mit dieser Situation überfordert zu sein scheint. Dieses Aufeinandertreffen entwickelt sehr schnell seine eigene Dynamik und hält die eine und andere Überraschung bereit.

 

 

 

Februar 2008
Szenische Lesung
“Von heute an wollen wir gut sein” von Pawel Sala

Es spielen: Jannina Roxani Erfanny-Far, Beniamino Brogi, Björn von der Wellen, Henning Bäcker, Andreas Klopp, Christian Ludwig, Peter Georgiev, Mathias Jürgens, Jan-Martin Müller – als Gast: Robert Mika

Das Stück: Jugendliche Mörder und Drogendealer in einer von Mönchen geleiteten Besserungsanstalt sind nicht in der Lage, Gut und Böse voneinander zu unterscheiden.

“Von heut an wollen wir gut sein” erzählt die Geschichte von Jugendlichen in einer von Mönchen geleiteten Besserungsanstalt. Kurze und rasch aufeinander folgende Szenen zeigen eindringlich die Welt der Jungen, deren Realität sie nicht nur durch die Art ihrer Erfahrungen, sondern auch durch ihre einsilbige und vulgäre Sprache isoliert. Die Protagonisten verbergen unter diesem Mantel das Bedürfnis nach Anerkennung und Nähe, die aufblühende Sexualität und schließlich ihre Ängste. Nur so gelingt es ihnen, ihre alptraumhaften Erinnerungen und die äußere Welt, die paradoxerweise noch brutaler ist, als ihre eigene, zu verdrängen.

Pawel Sala (geb. 1968) ist Autor mehrerer Theaterstücke, Filmdrehbücher und Hörspiele. Regisseur. Er debütierte im Jahre 2001 mit dem Stück “Von heut an wollen wir gut sein”, wofür er beim Dramaturgiewettbewerb der Zeitschrift “Dialog” und des Teatr Polski in Wroclaw ausgezeichnet wurde. Auch seine später entstandenen Dramen wurden mehrmals ausgezeichnet und veröffentlicht.

Eine Koproduktion des ETI e.V. Berlin mit dem Polnischen Institut Berlin, dem Theaterinstitut in Warschau und der Agencja Dramatu / Polish Plays Agency.

Ort: ETI, Rungestr. 20, 10178 Berlin

 

 

 

ETI-Produktionen“Sandkasten” von Micha Walczak

Es spielen: Katjana Gerz, Patrick Bartsch
Regie: Bozena Baranowska – Regieassistenz: Atheer Adel

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. im Auftrag und Zusammenarbeit mit dem Polnischen Intitut Berlin und dem Theaterinstitut in Warschau.

Das Stück: Sandkasten ist das erste Theaterstück des jungen polnischen Autors Micha_ Walczak. Er hat hier eine außergewöhnliche, sehr komische, oft tieftraurige Metapher für die Spiele der Geschlechter gefunden; eine ebenso heitere wie tiefgründige Beziehungsparabel. Kein Kinderstück, kein Jugendstück, überhaupt kein »Spezialstück« – Theater für alle, die den Sandkasten überstanden haben.

ER spielt mit Autos und Batman-Figuren im Sandkasten; SIE kommt mit ihrer Puppe und möchte mitspielen. ER zieht Grenzen; SIE stellt die Gebietsansprüche in Frage. Sie spielen, für eine kurze Weile, miteinander, aber wer darf dabei die Regeln bestimmen?

In der Spielwelt des Sandkastens durchmischen sich lustvoll, konkret und skurril die Zeiten und Bedingungen: Die scheu-spielerische Annäherung zweier Kinder mündet in schroff-verletzlicher Abgrenzung beziehungsgeschädigter Erwachsener. Die harmonischen Zeiten des »Backe, backe Kuchen« sind längst Nostalgie. Sandkastenspiele finden nicht nur auf öffentlichen Spielplätzen statt. Generalstäbe nutzen dieses handfest-virtuelle Trainingsgelände, um ideale Schlachten zu schlagen, Wirklichkeit zu simulieren und nicht nur die eigenen, sondern auch die Aktivitäten des Gegners zu bestimmen. Sandkastenspiele sind aber auch das Kennwort für unreifes Verhalten erwachsener Menschen mit mangelnder Sozialkompetenz.

 

 

 

ETI-Produktionen“Club der Enttäuschen”von Felicia Zeller

ensemble liebe 3-7

 

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Es spielen: Anne Arzenbacher, Claudia Bellini, Eva Schmidt, Tobias Hübsch,
Rade Janjusevic, Ingmar Skrinjar
Regie: Oliver Noetzel – Regie-Assistenz: Kerstin Freyer
Spielort: Theaterdiscounter (Gastspiel)

Raum-Konzept: Annette Lang
Presse / Öffentlichkeitsarbeit: Rebecca Rasem

Wer sich bewegt, ist abends müde und kommt nicht auf dumme Gedanken. ” Boris Becker

Das Stück: 6 Menschen befinden sich in einer sinnlosen Beschäftigungsmaßnahme, teilen ein Büro, Träume und Sehnsüchte und es könnte sein, daß sie für immer ………………na klar sind wir die Verlierer, aber eigentlich sind wir nur die Spielverderber, die miespetrig Enttäuschten, blöde Bruddler, Weicheier, Idioten. Der Kapitalismus ist für alle da, Schönheit und Spa, nimm´s leicht, und wer´s nicht schafft, ist selber – selber – selber ……………………….

 

 

 

ETI-Produktionen “ZOFEN – oder DIE ZEREMONIE” nach Jean Genet

Compagnie Blooms & Co. präsentiert

 

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Regie: Olivier Coloni
Es spielen:  Claudia Bellini: Madame/Angela, Inga Birkenfeld: Madame/Klara, Judith Seither: Angela/Klara
Spielort: Spielort: Theaterhaus Mitte

Das Stück: “Ohne sagen zu können was denn genau Theater ist, so weiß ich doch was ich dem Theater verweigere zu sein: die Beschreibung alltäglicher Gesten von außen betrachtet. Ich gehe ins Theater um mich selbst auf der Bühne zu sehen, so wie ich nie sein werde, oder mich nie getrauen würde zu sein oder mich zu träumen – und doch so wie ich mich zu sein weiß.”
J. Genet

 

 

 

ETI-Produktionen“DÄMONEN” von Lars Norén

ensemble liebe 3-7

 


 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Regie: Oliver Noetzel – Regieassistenz:  Dorothea Boettcher
Es spielen:  Melanie Krabs, Eva Schmidt, Rade Janjusevic, Ingmar Skrinjar
Spielort: ETI – RAUM 2
Das Stück: Zwei Paare verbringen miteinander einen Abend. Sie lernen sich kennen und loten ihre Schmerzpunkte und Sehnsüchte aus.

 

 

 

ETI-Produktionen“AUF DEM LAND” von Martin Crimp

ensemble liebe 3-7

 

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Regie: Oliver Noetzel
Es spielen: Anne Arzenbacher, Tessa Nadjafian, Rade Janjusevic
Spielort: ETI – DACH

Das Stück: Corinne und ihr Mann Richard sind mit den beiden Kindern auf`s Land gezogen, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Eine junge Frau taucht auf.

 

 

 

ETI-Produktionen“Creeps” von Lutz Hübner

Text: Lutz Hübner

 

 

 

Eine Produktion des ETI e. V. Berlin

Regie: Oliver Noetzel
Darsteller: Dorothea Boettcher, Ina Gercke, Tessa Nadjafian, Rade Janjusevic

Das Stück. . . . . . . . creeps, wir sind die Guten, und jetzt leg’die Ohren an, schieb den Couchtisch weg, du brauchst Platz. . . . . . . . . . . . .

 

 

 

ETI-Produktionen “Disco Pigs” von Enda Walsh

Regie: Oliver Noetzel
Es spielen: Dorothea Boettcher, Christian Storp
Spielort: ETI – RAUM 5

 

 

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin

Das Stück……voll karacho in d´world rausgepupst worden….happy birthday….Ferklin und Schweinl, zwei kumpalos…..reiten durch´s universe, saufen, mampfen, saudancen, sehnsuchten bis d´ader fetzt, schlagen fressen zu brei, hauen sich die zungen um die ohren, schmiegen…lieben…und dann… aber wohin……

 

 

 

 

 ETI-Produktionen“Die zweite Liebesüberraschung ”

Text: P. Marivaux
Regie: Olivier Coloni
Es spielen: Judith Seither, Laura Simon, David Bredin, Stipe Erceg , Thomas B.Müller
Spielort: ETI – RAUM 5
Das Stück: Eine Komödie in 3 Akten.

Eine Produktion des ETI e.V. Berlin.

 

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

KONTAKT

Europäisches Theaterinstitut e.V.

Schauspielschule Berlin

Rungestraße 20
10179 Berlin

Tel.: 030 – 27 85 301
Tel.: 030 – 27 59 3109
Fax: 030 – 27 59 3110

eMail: mail@eti-berlin.de

Verkehrsanbindung: S/U-Bahnhof Jannowitzbrücke

Bankverbindung:
Europäisches Theaterinstitut e. V.
Berliner Volksbank
IBAN: DE49 1009 0000 5890 7300 02
BIC: BEVODEBB

 

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Stipe Erceg: ETI-Absolvent 1999
Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

Absolventen

Who is Who?

Der Erfolg einer Schauspielschule misst sich (auch) an ihren Absolventen. 1998 verließen die ersten Schauspieler erfolgreich die Schauspielschule Berlin des ETI. Der derzeit bekannteste Absolvent ist durch seine Kinoerfolge sicherlich Stipe Erceg („Die fetten Jahre sind vorbei“, „Unknown Identity”, “Hell” etc.).

Stipe ist Träger des Max-Ophüls Preises und des Münchener Filmpreises als bester deutscher Nachwuchsschauspieler.

Aber auch auf zahlreichen Theaterbühnen begegnet man mit wachsender Stetigkeit den ehemaligen ETI-SchülerInnen. Inzwischen gibt es deutschlandweit einige Häuser, die gleich mehrere unserer AbsolventInnen beschäftigen. Am Theater Chemnitz, am Theater für Niedersachsen, am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen, an der Landesbühne Sachsen-Anhalt und an der Mecklenburgischen Landesbühne befinden sich zahlreiche SchauspielerInnen im Ensemble, die ihre Ausbildung am ETI absolviert haben.

Einem immer größer werdenden Teil unserer AbsolventInnen gelingt es, unmittelbar nach dem Ende der Ausbildung in ein festes Engagement aufgenommen zu werden. Steffen Schlösser hatte im Sommer 2012 bereits als Schüler des dritten Ausbildungsjahres am ETI seinen Vertrag als Ensemblemitglied am Mecklenburgischen Landestheater Parchim in der Tasche. Auch Jonas Lauenstein und Kolja Heiß vom Abschlussjahrgang 2011 befanden sich schon in Bautzen unter Vertrag, bevor sie ihre Zeugnisse als geprüfte Schauspieler in den Händen hielten.

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

BEWERBUNG

 

NÄCHSTER AUSBILDUNGSBEGINN IM MAI 2018


Ein Quereinstieg in die laufende Ausbildung ist unter besonderen Voraussetzungen möglich. Individuelle Vorsprechtermine können telefonisch unter 030/2785301 vereinbart werden.


 

Beginn der Aufnahmeprüfungen ist 11.00 Uhr am ETI.

Die Bewerbungsunterlagen sind zuvor mit
- Anmeldeformular
- Lebenslauf
- Schulabschlusszeugnis bzw. letztem Schulzeugnis
- Passfoto
an die Schauspielschule Berlin – Europäisches Theaterinstitut e.V., Rungestr. 20, 10179 Berlin
oder per E-Mail an mail@eti-berlin.de zu richten. Telefonische Anmeldung: 030/2785301

Die Prüfungsgebühr beträgt 20, – €. Bei Aufnahme der Ausbildung wird die Prüfungsgebühr erstattet.
PDF-DOWNLOAD Anmeldeformular / Information zur Aufnahmeprüfung …

 

Bei Fragen zur Bewerbung kannst Du Dich auch direkt über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung setzen:

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Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

AUSBILDUNG

ETI – Schauspielschule Berlin

Die Ausbildung erfolgt auf der Grundlage  des von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft geprüften und genehmigten Ausbildungsplans und der Prüfungsordnung vom Dezember 2012, die zu einer höheren Einstufung der Schule nach § 103 (staatlich anerkannte Ergänzungsschule) führte.

Die Schule bietet eine dreijährige Ausbildung. Sie führt in jedem Jahrgang zwei Klassen, die außer in den Fächern Theater und Gesellschaft und Musikgeschichte getrennt unterrichtet werden.

Die Klassengröße beträgt in der Regel 8 bis maximal 14 Schüler. Die Ausbildung gliedert sich in neun Trimester. Ein Trimester besteht aus 13 bis 15 Wochen. Pro Woche gibt es für jede Klasse 25 bis 28 Schulstunden à 60 min (das entspricht 33 bis 38 Unterrichtsstunden à 45 min).

Die Unterrichtsstunden sind auf vier Wochentage konzentriert. Das heißt, für jeden Jahrgang gibt es einen garantiert unterrichtsfreien Tag pro Woche.

Zugangsvoraussetzungen: abgeschlossene Schulausbildung, bestandene Aufnahmeprüfung.

Probetrimester: Das 1. Trimester gilt als erweiterte Zugangsprüfung

Die Schule garantiert 10 Wochen Ferien, die abweichend von den Schulferien des Landes Berlin zwischen den Trimestern Im Sommer (5 Wochen) zu Weihnachten (3Wochen) und im Frühjahr (2 Wochen) gegeben werden.

Prüfungen: Die nach jedem Trimester stattfindenden Vorspiele von Arbeitsergebnissen im Fach Schauspiel haben Prüfungscharakter Zwischenprüfung nach dem 4. Trimester.  Abschlussprüfung mit einer Inszenierung, die mehrfach im Saal der Schule oder einem Berliner Theater gezeigt wird.

Abschluss: Staatlich anerkannte/r Schauspieler/in

Raumnutzung: Die Einrichtungen der Schauspielschule Berlin stehen den Schülern, wenn möglich, jederzeit – auch am Wochenende und abends – kostenlos zur Verfügung. Dazu gehören acht große Probenräume, mehrere Klaviere und außerdem eine Bar im Foyer.