Verfasst am: 24/07/2018 | Kategorie: Aktuelles

UNSERE ABSOLVENTEN

Aktuelle Engagements (Auswahl)

Theater:

Carol Schuler gehört seit Beginn der Spielzeit 2017/18 zum Ensemble der Berliner Schaubühne. Dort hat sie am 24. Oktober 2018 Premiere mit “Champignol wider Willen” von Georges Feydeau unter Regie von Herbert Fritsch. Unter dessen Leitung spielte sie auch schon in “Null” und “Zeppelin” (Schaubühne), “Pfusch” (Volksbühne) und in dem Liederabend “Wer hat Angst vor Hugo Wolf?” (Schauspielhaus Zürich). Magda Decker und Maria Schubert befinden sich seit 2013 im Festengagement am Schauspielhaus Chemnitz. Am 13. Oktober 2018 haben sie zusammen Premiere als Pattie und Belinda in “Schöne Bescherungen” von Alan Ayckbourn. Sissi Zängerle, Schauspielerin und Mitglied des Leitungsteams am Bremer Tourneetheater, hat am 28. September 2018 im Kulturzentrum Lagerhaus Bremen Premiere mit “Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner”, einer Schauspiel-Satire von Ingrid Lausund, sowie am 18. November 2018 im Theater Syke mit “Ein Sams zu viel” von Paul Maar und Christian Schidlowsky. Christian Ludwig hat am 23. September 2018 Premiere in der Rolle des Charley Wykeham in der Komödie “Charleys Tante” am Boulevardtheater Dresden. Oliver Beck ist langjähriges Ensemblemitglied an den Landesbühnen Sachsen-Anhalt in Eisleben. Am 22. September 2018 hat er dort Premiere als Kommissar Jensen in der Komödie “Die Olsenbande dreht durch” von Peter Dehler. Jorida Sorra ist seit Beginn der Spielzeit 2017/18 Ensemblemitglied am Landestheater Detmold. Am 21. September 2018 hat sie Premiere als Miranda in Shakespeares “Der Sturm”. Maria Jany und Sebastian Freigang gehören zum Ensemble am Berliner Kriminal Theater. Maria hat am 19. September ihre nächste Premiere mit “Passagier 23″ nach dem Bestseller-Roman von Sebastian Fitzek. Timo Beyerling ist seit 2016 festes Ensemblemitglied an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. Dort hat er am 14. September 2018 Premiere mit “Cyrano” von Edmond Rostand, Greet Vissers und Jo Roets. Am Jungen Theater Bonn ist Katharina Felschen seit Jahren fest engagiert. Am 08. September 2018 spielt sie im Rahmen einer Koproduktion am Euro Theater Central Bonn “Weißes Kaninchen, rotes Kaninchen” von Nassim Soleimanpour. Jurij Schiemann ist festes Ensemblemitglied am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen. Dort hat er am 07. September Premiere mit “Holzers Peepshow” von Markus Köbeli. Ingmar Skrinjar ist seit dem Jahre 2010 Ensemblemitglied am Analogtheater Köln. Am 05. September 2018 hat er Premiere mit “Die Psychonauten: Asche”. Caroline Pischel befindet sich seit 2017 im Festengagement am Theater der Altmark / Landestheater Sachsen-Anhalt Nord in Stendal an und debütierte dort mit der Titelrolle in der “Antigone” des Sophokles. Am 02. September 2018 hat sie Premiere mit Goethes “Faust. Der Tragödie erster Teil”. Johanna Kröner ist seit Beginn der Spielzeit 2016/17 an der Landesbühne Niedersachsen Nord (Stadttheater Wilhelmshaven) als festes Ensemblemitglied engagiert. Am 01. September 2018 hat sie dort Premiere mit “Schimmelreiter”, einem Dramatischen Gedicht von Gernot Plass nach Theodor Storm (Uraufführung). Minouche Petrusch ist seit 2010 Ensemblemitglied am Theater o.N. in Berlin. Im Herbst 2018 ist sie dort u.a. in “Wachträume – Ein Panoptikum” und in der musikalischen Peformance “Klangquadrat” zu erleben. Naja Marie Domsel gehört seit einigen Jahren zum Freien Schauspiel Ensemble in Frankfurt. In der Spielzeit 2018/19 spielt sie dort in “Ich werde sein. Das Drama Rosa Luxemburg”. Lena Kluger gehört zum Ensemble am Schnürschuh Theater Bremen. In der Spielzeit 2018/19 ist sie dort u.a. in “Jihad Baby!” von Daniel Ratthe, “Herr Lehmann” nach dem gleichnamigen Roman von Sven Regener und in “PapaYoloEpicFail” zu sehen. Lena Heimannsberg gehört zum Ensemble am Boulevardtheater Dresden. Hier ist sie in dieser Spielzeit in “Spuk unterm Riesenrad” zu erleben. weiterlesen…

Verfasst am: 05/04/2018 | Kategorie:

2018

ETI-Abschlussinszenierung 2018
“Shoot / Get Treasure / Repeat” (Mark Ravenhill)
Leitung: Michael Funke
Musikalische Leitung: Robert P. Mau

Verfasst am: 08/06/2017 | Kategorie:

Jahrgang 2017

ETI Absolventen 2017

Cennet Alkan


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Anne Berndt


Jahrgang: 1993
Größe: 178 cm
Statur: schlank
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blaugrün
Sprachen: Deutsch, Englisch
Gesangsstimme: Sopran

Sanja Billib


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Lars Hartje


Jahrgang: 1989
Größe: 175 cm
Statur: athletisch
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: gelbgrün
Sprachen: Deutsch
Gesangsstimme: Bariton

Raban Klesse


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Lena Noske


Jahrgang: 1991
Größe: 175 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: dunkelbraun
Augenfarbe: braungrün
Sprachen: Deutsch, Englisch (sehr gut)
Gesangsstimme: Sopran mit warmer Stimmfärbung

Vivienne Prahl


Jahrgang: 1992
Größe: 171 cm
Statur: weiblich
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: grün
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Gesangsstimme: Sopran

Rahel Rätze


Jahrgang: 1989
Größe: 178 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braungrün
Sprachen: Deutsch, Englisch (fließend), Französisch (fortgeschritten)
Gesangsstimme: Alt

Katharina Steger


Jahrgang: 1993
Größe: 169 cm
Statur: schlank
Haarfarbe: hennarot
Augenfarbe: grünbraun
Sprachen: Deutsch, Englisch
Gesangsstimme: Mezzosopran

Danylo Zaczkiewicz


Jahrgang: 1992
Größe: 193 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: blau
Sprachen: Deutsch, Englisch (fließend), Französisch (Grundkenntnisse)
Gesangsstimme: Bariton, Countertenor

ETI-Abschlussinszenierung 2017
Verfasst am: 13/05/2017 | Kategorie:

2017

ETI-Abschlussinszenierung 2017
“Betrunkene” (Iwan Wyrypajew)
Leitung: Tatiana Stepantchenko

ETI-Abschlussinszenierung 2016
Verfasst am: 13/05/2016 | Kategorie:

2016

ETI-Abschlussinszenierung 2016
“Das Wirtshaus”
(nach Wilhelm Hauffs “Das Wirtshaus im Spessart”)
Leitung: Ulrich Müller-Hönow

 

 

ETI-Abschlussinszenierung 2016
“Liebe und Information” (Caryl Churchill)
Leitung: Rüdiger Volkmer
Musik: Robert P. Mau
Videos: Oliver Nötzel

 

ETI-Abschlussinszenierung 2015
Verfasst am: 15/03/2015 | Kategorie:

2015

ETI-Abschlussinszenierung 2015
“Krankheit der Jugend”
(Ferdinand Bruckner)
Leitung: Bozena Baranowska

 

 

ETI-Abschlussinszenierung 2015
“draußen tobt die dunkelziffer”
(Kathrin Röggla)
Leitung: Anne-Sylvie König

 

 

Verfasst am: 27/04/2012 | Kategorie: Ticker

Footer


 

ETI SCHAUSPIELSCHULE BERLIN – EUROPÄISCHES THEATERINSTITUT e.V.


- staatlich anerkannte Ergänzungsschule nach § 103 des Berliner Schulgesetzes
- dreijährige Vollausbildung zum staatlich anerkannten Schauspieler
- berechtigt für BaföG und Bildungskredit
- internationales Dozententeam
- europaweite Kooperation mit anderen Schauspielschulen
- acht große, helle Probenräume auf 1200 qm im Zentrum Berlins
- eigene Bühne
- regelmäßige öffentliche Aufführungen der Arbeitsergebnisse
- Schauspiel, Schauspiel vor der Kamera, Sprechen, Gesang, Musik, Tanz, Ballett, Fechten, Akrobatik, Bühnenkampf, Pantomime, Theatertheorie, Synchronsprechen, Improvisationstheater
- erfolgreiche Absolventen mit Engagements in Theater, Film und Fernsehen

 

Stipe Erceg: ETI-Absolvent 1999
Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

Absolventen

Who is Who?

Der Erfolg einer Schauspielschule misst sich (auch) an ihren Absolventen. 1998 verließen die ersten Schauspieler erfolgreich die Schauspielschule Berlin des ETI. Der derzeit bekannteste Absolvent ist durch seine Kinoerfolge sicherlich Stipe Erceg („Die fetten Jahre sind vorbei“, „Unknown Identity”, “Hell” etc.).

Stipe ist Träger des Max-Ophüls Preises und des Münchener Filmpreises als bester deutscher Nachwuchsschauspieler.

Aber auch auf zahlreichen Theaterbühnen begegnet man mit wachsender Stetigkeit den ehemaligen ETI-SchülerInnen. Inzwischen gibt es deutschlandweit einige Häuser, die gleich mehrere unserer AbsolventInnen beschäftigen. Am Theater Chemnitz, am Theater für Niedersachsen, am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen, an der Landesbühne Sachsen-Anhalt und an der Mecklenburgischen Landesbühne befinden sich zahlreiche SchauspielerInnen im Ensemble, die ihre Ausbildung am ETI absolviert haben.

Einem immer größer werdenden Teil unserer AbsolventInnen gelingt es, unmittelbar nach dem Ende der Ausbildung in ein festes Engagement aufgenommen zu werden. Steffen Schlösser hatte im Sommer 2012 bereits als Schüler des dritten Ausbildungsjahres am ETI seinen Vertrag als Ensemblemitglied am Mecklenburgischen Landestheater Parchim in der Tasche. Auch Jonas Lauenstein und Kolja Heiß vom Abschlussjahrgang 2011 befanden sich schon in Bautzen unter Vertrag, bevor sie ihre Zeugnisse als geprüfte Schauspieler in den Händen hielten.

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

Ausbildungsinhalte

 

Allgemeine Ausbildungsziele

Die Ausbildung an der Schauspielschule Berlin des Europäischen Theaterinstituts e.V. soll ihre Schüler befähigen, als Schauspieler in einer vielgestaltigen und sich ständig verändernden Theater- und Medienlandschaft als selbständig schöpferische Persönlichkeiten zu bestehen. Sie sollen sich kulturell und sozial gebildet, methodisch und handwerklich kompetent in die unterschiedlichsten Ensembles integrieren können. Den Erfordernissen der Praxis folgend stützt sich die gesamte Ausbildung, die vielfältigen Anregungen des Welttheaters aufnehmend, auf die methodischen Ansätze von Stanislawski und Brecht.

Somit  richtet sich die Ausbildung fächerübergreifend

  • - auf die Entwicklung und ständige Erweiterung der körperlichen, stimmlichen und sprachlichen
  •    Ausdrucksfähigkeit,
  • - auf den bewussten Umgang mit Atem, Stimme und Artikulation,
  • - auf  die Ausbildung der Gesangsstimme und der musikalischen Grundfertigkeiten, um im Theater
  •   spartenübergreifend auch in Musical, Revue, Kabarett  und Konzert wirken zu können,
  • - auf den gestischen Charakter des Sprechens und Singens,
  • - auf den Erwerb und die Entwicklung szenischer Fantasie,
  • - die Fähigkeit, Stücke, Figuren und Vorgänge intellektuell und emotional und in ihrer historischen und
  •   sozialen Determiniertheit  zu erfassen,
  • - auf die Vermittlung der Spezifik des Spiels vor der Kamera und die Erfahrung der persönlichen Wirksamkeit,
  • - auf Beobachtungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Sensibilität, Spielwitz und Spielfreude,
  • - auf den Erwerb von Grundkenntnissen der Theatergeschichte, Dramaturgie und Kulturgeschichte und die
  •   Erarbeitung und Analyse von epochenübergreifenden Themenschwerpunkten.

Durch die frühe öffentliche Präsentation der Ergebnisse der Szenenstudien und die Serie von Vorstellungen der Abschlussinszenierung sollen die Schüler kontinuierlich an die Kommunikation mit dem Publikum als den eigentlichen Adressaten ihres Spiels herangeführt werden.

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

AUSBILDUNG

ETI – Schauspielschule Berlin

Die Ausbildung erfolgt auf der Grundlage  des von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft geprüften und genehmigten Ausbildungsplans und der Prüfungsordnung vom Dezember 2012, die zu einer höheren Einstufung der Schule nach § 103 (staatlich anerkannte Ergänzungsschule) führte.

Die Schule bietet eine dreijährige Ausbildung. Sie führt in jedem Jahrgang zwei Klassen, die außer in den Fächern Theater und Gesellschaft und Musikgeschichte getrennt unterrichtet werden.

Die Klassengröße beträgt in der Regel 8 bis maximal 14 Schüler. Die Ausbildung gliedert sich in neun Trimester. Ein Trimester besteht aus 13 bis 15 Wochen. Pro Woche gibt es für jede Klasse 25 bis 28 Schulstunden à 60 min (das entspricht 33 bis 38 Unterrichtsstunden à 45 min).

Die Unterrichtsstunden sind auf vier Wochentage konzentriert. Das heißt, für jeden Jahrgang gibt es einen garantiert unterrichtsfreien Tag pro Woche.

Zugangsvoraussetzungen: abgeschlossene Schulausbildung, bestandene Aufnahmeprüfung.

Probetrimester: Das 1. Trimester gilt als erweiterte Zugangsprüfung

Die Schule garantiert 10 Wochen Ferien, die abweichend von den Schulferien des Landes Berlin zwischen den Trimestern Im Sommer (5 Wochen) zu Weihnachten (3Wochen) und im Frühjahr (2 Wochen) gegeben werden.

Prüfungen: Die nach jedem Trimester stattfindenden Vorspiele von Arbeitsergebnissen im Fach Schauspiel haben Prüfungscharakter Zwischenprüfung nach dem 4. Trimester.  Abschlussprüfung mit einer Inszenierung, die mehrfach im Saal der Schule oder einem Berliner Theater gezeigt wird.

Abschluss: Staatlich anerkannte/r Schauspieler/in

Raumnutzung: Die Einrichtungen der Schauspielschule Berlin stehen den Schülern, wenn möglich, jederzeit – auch am Wochenende und abends – kostenlos zur Verfügung. Dazu gehören acht große Probenräume, mehrere Klaviere und außerdem eine Bar im Foyer.