Verfasst am: 24/07/2017 | Kategorie: Aktuelles

UNSERE ABSOLVENTEN

Aktuelle Engagements (Auswahl)

Theater:

Minouche Petrusch ist seit 2010 Ensemblemitglied am Theater o.N. in Berlin. Dort hat sie ihre nächste Premiere am 04. November 2017 mit “Klangquadrat”. Christian Werner ist seit der Spielzeit 2015/16 festes Ensemblemitglied am theater tri-bühne in Stuttgart. Am 20. Oktober 2017 hat er dort Premiere mit “Der Kredit” von Jordi Galceran. Jesús Fernandez de Castro spielt am Rationaltheater München in “Lili Marleen” von Roy Prinzessin. Premiere ist am 12. Oktober 2017. Andreas Klopp hat am 11. Oktober 2017 Premiere mit Shakespeares “Wintermärchen” mit dem Hexenberg Ensemble in Berlin. Anne Berndt trat ein Engagement beim Theater Liberi in Bochum an und geht ab Oktober mit dem Musical “Das Dschungelbuch” für mehrere Monate auf Tournee. Sie spielt die Schlange Kaa, Wolfsanführer Akela, den Affen und den Geier. Oliver Beck ist langjähriges Ensemblemitglied an den Landesbühnen Sachsen-Anhalt in Eisleben. Im Oktober 2017 ist er dort u.a. in “Terror” von Ferdinand von Schirach und in dem Musical “Pension Schöller” zu erleben. Kathrin Jaehne und Dorothee Krüger sind Anfang Oktober 2017 wieder am Boulevardtheater Dresden in “Sherlock Holmes und die Schnecken von Eastwick” zu sehen. Sissi Zängerle hatte am 30. September 2017 Premiere mit der Rolle der Amy Winehouse in dem szenischen Konzertabend “Meine Sonne ist schwarz” im Lagerhaus in Bremen. Anne Greis und Susanne Kreckel sind feste Ensemblemitglieder am Theater Vorpommern. Am 30. September 2017 hatten sie in Greifswald Premiere als Lena (Anne) und Gouvernante (Susanne) in Büchners “Leonce und Lena”. Hartmut Lehnert gehört zum Ensemble am Theater am Puls in Schwetzingen. Am 29. September 2017 hatte er Premiere mit “Ein Volksfeind” von Henrik Ibsen. Maria Jany und Sebastian Freigang gehören zum Ensemble am Berliner Kriminal Theater. Am 28. September 2017 hatten sie dort eine gemeinsame Premiere mit “Ein Mord wird angekündigt” von Agatha Christie. Maria Schubert, Magda Decker und Martin Valdeig befinden sich seit 2013 im Festengagement am Schauspielhaus Chemnitz. Maria spielt dort u.a. die Amalia in Schillers “Die Räuber”; Premiere war am 23. September 2017. Martin hatte am 06. Mai 2017 Premiere als Faust (Alter Ego II) in Goethes gleichnamiger Tragödie. Zusammen mit Magda ist er ab dem 14. Oktober 2017 in “Homo Faber” nach Max Frisch zu sehen. Am Jungen Theater Bonn ist Katharina Felschen seit Jahren fest engagiert. Am 23. September 2017 hatte sie Premiere mit “Die unendliche Geschichte” nach Michael Ende. Alicia Agustín und Lisa Marie Becker gehören zum PerformerInnenkollektiv Talking Straight, das regelmäßig im Studio Я am Berliner Maxim-Gorki-Theater auftritt. Sophie Roeder gehört zu den Gründungsmitgliedern des Künstlerkollektivs FRITZAHOI! in Potsdam. Die neueste Produktion des Ensembles heißt “Don’t Cry, Work!” und hatte am 23. September 2017 Premiere. Ulla Schlegelberger ist schauspielerische Leiterin und Darstellerin im frisch gegründeten Ensemble “Mutz” (Musik und Theater Zürich). Die erste Premiere fand am 20. September 2017 mit “Zirkuspony & Zauberflöte” im Kulturmarkt Zürich statt.

Carol Schuler gehört seit Beginn der Spielzeit 2017/18 zum Ensemble der Berliner Schaubühne. Dort spielt sie unter der Regie von Herbert Fritsch in “Zeppelin” (frei nach Texten von Ödön von Horváth). Die Premiere fand am 19. September 2017 statt. Sie spielte auch schon 2016/17 unter Fritsch in der Inszenierung “Pfusch” an der Berliner Volksbühne. Mit dem Liederabend “Wer hat Angst vor Hugo Wolf?”, am Schauspielhaus Zürich ebenfalls von Herbert Fritsch inszeniert, gastierte sie im März 2017 in Taipeh beim Taiwan International Festival of Arts. Johanna Kröner ist seit Beginn der Spielzeit 2016/17 für zwei Jahre an der Landesbühne Niedersachsen Nord (Stadttheater Wilhelmshaven) als festes Ensemblemitglied engagiert. Am 16. September 2017 hatte sie dort Premiere mit “Götterspeise” von Noah Haidle. Jorida Sorra ist seit Beginn der neuen Spielzeit Ensemblemitglied am Landestheater Detmold. Am 14. September 2017 hatte sie dort Premiere mit der Rolle der Mandy Kuschel in “Der Partylöwe”, einer Komödie von Lars Albaum. Ingmar Skrinjar ist seit dem Jahre 2010 Ensemblemitglied am Analogtheater Köln. Am 06. September 2017 hatte er dort Premiere mit “Nur Utopien sind noch realistisch”. Caroline Pischel trat mit Beginn der neuen Spielzeit ein Festengagement im Theater der Altmark / Landestheater Sachsen-Anhalt Nord in Stendal an. Am 02. September 2017 hatte sie Premiere mit der Titelrolle in der “Antigone” des Sophokles. Lena Noske ist von August bis Oktober 2017 in der Rolle der Polizistin in der Produktion “Hallo Nazi” des Berliner Tourneetheaters Scheselong zu erleben. Naja Marie Domsel gehört seit einigen Jahren zum Freien Schauspiel Ensemble in Frankfurt. In der Spielzeit 2017/18 spielt sie dort in “Die heilige Johanna der Schlachthöfe” von Bertolt Brecht und “Ich werde sein. Das Drama Rosa Luxemburg”. weiterlesen…

Verfasst am: 08/06/2017 | Kategorie:

Jahrgang 2017

ETI Absolventen 2017

Cennet Alkan


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Anne Berndt


Jahrgang: 1993
Größe: 178 cm
Statur: schlank
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blaugrün
Sprachen: Deutsch, Englisch
Gesangsstimme: Sopran

Sanja Billib


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Lars Hartje


Jahrgang: 1989
Größe: 175 cm
Statur: athletisch
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: gelbgrün
Sprachen: Deutsch
Gesangsstimme: Bariton

Raban Klesse


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Lena Noske


Jahrgang: 1991
Größe: 175 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: dunkelbraun
Augenfarbe: braungrün
Sprachen: Deutsch, Englisch (sehr gut)
Gesangsstimme: Sopran mit warmer Stimmfärbung

Vivienne Prahl


Jahrgang:
Größe:
Statur:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Sprachen:
Gesangsstimme:

Rahel Rätze


Jahrgang: 1989
Größe: 178 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braungrün
Sprachen: Deutsch, Englisch (fließend), Französisch (fortgeschritten)
Gesangsstimme: Alt

Katharina Steger


Jahrgang: 1993
Größe: 169 cm
Statur: schlank
Haarfarbe: hennarot
Augenfarbe: grünbraun
Sprachen: Deutsch, Englisch
Gesangsstimme: Mezzosopran

Danylo Zaczkiewicz


Jahrgang: 1992
Größe: 193 cm
Statur: schlank, sportlich
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: blau
Sprachen: Deutsch, Englisch (fließend), Französisch (Grundkenntnisse)
Gesangsstimme: Bariton, Countertenor

Verfasst am: 27/04/2012 | Kategorie: Ticker

Footer


 

ETI SCHAUSPIELSCHULE BERLIN – EUROPÄISCHES THEATERINSTITUT e.V.


- staatlich anerkannte Ergänzungsschule nach § 103 des Berliner Schulgesetzes
- dreijährige Vollausbildung zum staatlich anerkannten Schauspieler
- berechtigt für BaföG und Bildungskredit
- internationales Dozententeam
- europaweite Kooperation mit anderen Schauspielschulen
- acht große, helle Probenräume auf 1200 qm im Zentrum Berlins
- eigene Bühne
- regelmäßige öffentliche Aufführungen der Arbeitsergebnisse
- Schauspiel, Schauspiel vor der Kamera, Sprechen, Gesang, Musik, Tanz, Ballett, Fechten, Akrobatik, Bühnenkampf, Pantomime, Theatertheorie, Synchronsprechen, Improvisationstheater
- erfolgreiche Absolventen mit Engagements in Theater, Film und Fernsehen

 

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

LINKS

Links

 

… zum ETI auf Facebook

www.facebook.com/etiberlin

 

… zum ETI auf MySpace

www.myspace.com/etiberlin

 

… rund um die Ausbildung

Das neue Bafög
http://www.das-neue-bafoeg.de

Bildungskredit
www.bva.bund.de

ZAV (ehemals ZBF)
www.zav.arbeitsagentur.de

… rund um Theater und Film

Theater:
www.pucksbar.de
www.theaterportal.de
www.theaterheute.de
www.theaterderzeit.de
www.die-deutsche-buehne.de
www.volksbuehne-berlin.de
www.hebbel-am-ufer.de
www.schaubuehne.de
www.deutsches-theater.berlin.net
www.berliner-ensemble.de
www.theaterdiscounter.de
www.sophiensaele.com
www.cavewoman.de
www.gorki.de

Film:
www.vollfilm.de
www.filmportal.de
www.film-fernsehen.de
www.greypage.com
www.jump-cut.de
www.filmakademie.de
www.dffb.de
www.hff-potsdam.de
www.slashcam.de

 

… rund um unsere Absolventen

Amann, Catharina
www.myspace.com/maedchenzimmer

Andrees, Anna- Katharina
www.anna-katharina-andrees.de

Bartholomäus, Thomas
www.thomasbartholomaeus.de

Bartz, Smatka J.
www.myspace.com/smatka

David Bredin
www.davidbredin.de

Domsel, Naja Marie
www.najamariedomsel.de

Feist, Heike
www.cavewoman.de

Freigang, Sebastian
www.sebastianfreigang.de

Geissler, Simone
www.simonegeissler.com

Greiner, Eckhard
www.theater-am-schlachthof.net

Kleinhans, Anja
www.theader.de

Krause, Jacqueline
www.jacquelineblouin.ch

Judith Kriebel
www.judith-kriebel.de

Lang, Feline
www.canteatro.com
www.feline-lang.de

Lehnert, Hartmut
www.hartmut-lehnert.de

Riedel, Sarah
www.sarahriedel.de

Schlösser, Steffen
www.steffenschloesser.de

Solter, Leopold
www.leosolter.antitone.de

Temler, Antje
www.antjetemler.de

Zängerle, Silke
www.sissizaengerle.de

 

… rund um unsere Dozenten

… Location-Partner (Camera-Acting)

… Sonstiges

www.die-kunstboten.de (Agentur für Medienformate und Marketingstrategien)
www.rs20.de (Kunst- und Atelierhaus Rungestraße 20)

Stipe Erceg: ETI-Absolvent 1999
Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

Absolventen

Who is Who?

Der Erfolg einer Schauspielschule misst sich (auch) an ihren Absolventen. 1998 verließen die ersten Schauspieler erfolgreich die Schauspielschule Berlin des ETI. Der derzeit bekannteste Absolvent ist durch seine Kinoerfolge sicherlich Stipe Erceg („Die fetten Jahre sind vorbei“, „Unknown Identity”, “Hell” etc.).

Stipe ist Träger des Max-Ophüls Preises und des Münchener Filmpreises als bester deutscher Nachwuchsschauspieler.

Aber auch auf zahlreichen Theaterbühnen begegnet man mit wachsender Stetigkeit den ehemaligen ETI-SchülerInnen. Inzwischen gibt es deutschlandweit einige Häuser, die gleich mehrere unserer AbsolventInnen beschäftigen. Am Theater Chemnitz, am Theater für Niedersachsen, am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen, an der Landesbühne Sachsen-Anhalt und an der Mecklenburgischen Landesbühne befinden sich zahlreiche SchauspielerInnen im Ensemble, die ihre Ausbildung am ETI absolviert haben.

Einem immer größer werdenden Teil unserer AbsolventInnen gelingt es, unmittelbar nach dem Ende der Ausbildung in ein festes Engagement aufgenommen zu werden. Steffen Schlösser hatte im Sommer 2012 bereits als Schüler des dritten Ausbildungsjahres am ETI seinen Vertrag als Ensemblemitglied am Mecklenburgischen Landestheater Parchim in der Tasche. Auch Jonas Lauenstein und Kolja Heiß vom Abschlussjahrgang 2011 befanden sich schon in Bautzen unter Vertrag, bevor sie ihre Zeugnisse als geprüfte Schauspieler in den Händen hielten.

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

Ausbildungsinhalte

 

Allgemeine Ausbildungsziele

Die Ausbildung an der Schauspielschule Berlin des Europäischen Theaterinstituts e.V. soll ihre Schüler befähigen, als Schauspieler in einer vielgestaltigen und sich ständig verändernden Theater- und Medienlandschaft als selbständig schöpferische Persönlichkeiten zu bestehen. Sie sollen sich kulturell und sozial gebildet, methodisch und handwerklich kompetent in die unterschiedlichsten Ensembles integrieren können. Den Erfordernissen der Praxis folgend stützt sich die gesamte Ausbildung, die vielfältigen Anregungen des Welttheaters aufnehmend, auf die methodischen Ansätze von Stanislawski und Brecht.

Somit  richtet sich die Ausbildung fächerübergreifend

  • - auf die Entwicklung und ständige Erweiterung der körperlichen, stimmlichen und sprachlichen
  •    Ausdrucksfähigkeit,
  • - auf den bewussten Umgang mit Atem, Stimme und Artikulation,
  • - auf  die Ausbildung der Gesangsstimme und der musikalischen Grundfertigkeiten, um im Theater
  •   spartenübergreifend auch in Musical, Revue, Kabarett  und Konzert wirken zu können,
  • - auf den gestischen Charakter des Sprechens und Singens,
  • - auf den Erwerb und die Entwicklung szenischer Fantasie,
  • - die Fähigkeit, Stücke, Figuren und Vorgänge intellektuell und emotional und in ihrer historischen und
  •   sozialen Determiniertheit  zu erfassen,
  • - auf die Vermittlung der Spezifik des Spiels vor der Kamera und die Erfahrung der persönlichen Wirksamkeit,
  • - auf Beobachtungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Sensibilität, Spielwitz und Spielfreude,
  • - auf den Erwerb von Grundkenntnissen der Theatergeschichte, Dramaturgie und Kulturgeschichte und die
  •   Erarbeitung und Analyse von epochenübergreifenden Themenschwerpunkten.

Durch die frühe öffentliche Präsentation der Ergebnisse der Szenenstudien und die Serie von Vorstellungen der Abschlussinszenierung sollen die Schüler kontinuierlich an die Kommunikation mit dem Publikum als den eigentlichen Adressaten ihres Spiels herangeführt werden.

Verfasst am: 18/03/2012 | Kategorie:

AUSBILDUNG

ETI – Schauspielschule Berlin

Die Ausbildung erfolgt auf der Grundlage  des von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft geprüften und genehmigten Ausbildungsplans und der Prüfungsordnung vom Dezember 2012, die zu einer höheren Einstufung der Schule nach § 103 (staatlich anerkannte Ergänzungsschule) führte.

Die Schule bietet eine dreijährige Ausbildung. Sie führt in jedem Jahrgang zwei Klassen, die außer in den Fächern Theater und Gesellschaft und Musikgeschichte getrennt unterrichtet werden.

Die Klassengröße beträgt in der Regel 8 bis maximal 14 Schüler. Die Ausbildung gliedert sich in neun Trimester. Ein Trimester besteht aus 13 bis 15 Wochen. Pro Woche gibt es für jede Klasse 25 bis 28 Schulstunden à 60 min (das entspricht 33 bis 38 Unterrichtsstunden à 45 min).

Die Unterrichtsstunden sind auf vier Wochentage konzentriert. Das heißt, für jeden Jahrgang gibt es einen garantiert unterrichtsfreien Tag pro Woche.

Zugangsvoraussetzungen: abgeschlossene Schulausbildung, bestandene Aufnahmeprüfung.

Probetrimester: Das 1. Trimester gilt als erweiterte Zugangsprüfung

Die Schule garantiert 10 Wochen Ferien, die abweichend von den Schulferien des Landes Berlin zwischen den Trimestern Im Sommer (5 Wochen) zu Weihnachten (3Wochen) und im Frühjahr (2 Wochen) gegeben werden.

Prüfungen: Die nach jedem Trimester stattfindenden Vorspiele von Arbeitsergebnissen im Fach Schauspiel haben Prüfungscharakter Zwischenprüfung nach dem 4. Trimester.  Abschlussprüfung mit einer Inszenierung, die mehrfach im Saal der Schule oder einem Berliner Theater gezeigt wird.

Abschluss: Staatlich anerkannte/r Schauspieler/in

Raumnutzung: Die Einrichtungen der Schauspielschule Berlin stehen den Schülern, wenn möglich, jederzeit – auch am Wochenende und abends – kostenlos zur Verfügung. Dazu gehören acht große Probenräume, mehrere Klaviere und außerdem eine Bar im Foyer.